Hier sieht es alles nach französisch-englischer Mischung aus. Neues und Altes gemischt. Mit Charme und gutem Brot wie in Frankreich. Zahlreiche graue und sehr stabile Betonbauten deutscher Herkunft erinnern an die Besatzungszeit. Von 5 Museen zu dem Thema haben wir schon gelesen. Dazu gehört auch ein unterirdisches Hospital. In den nächsten Tagen mehr darüber. 60.000 Einwohner hat die Insel. Die Nichtzugehörigkeit zur EU und die Nichtrichtigzugehörigkeit zu England macht die Insel wohl zu einem Finanzzentrum. Eine ganze Straße lang nur Beraterfirmen, alle feinen Namen sind vertreten. Eine große Geldwaschmaschine, heißt es in einem Artikel über die Insel. Für uns kein Thema, denn wir haben nur 400 Pfund an Bord und die sind blitzsauber. Ich glaube, die machen hier alles etwas anders als in England, um sich zu unterscheiden. So sind die Telefonzellen altenglisch, aber nicht rot sondern gelb. Das Geld sind Guernsey bzw. Jersey Pounds, die in England nicht genommen werden. Englische Pfund werden hier aber genommen. Von den Nichtvereinbarungen der Krankenversicherungen hatten wir schon berichtet. Polizeiautos sind von BMW. Verlockend ist für uns die Mehrwertsteuerfreiheit für Schiffszubehör und der zollfreie Diesel für etwa 75 € Cent. Da wir für knapp 2000 Liter Platz im Tank haben, sparen wir einen Haufen Geld. Tut mir leid Helgoland. Sea u Bert

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