Author: Bert

Ausrüstung.

Charleston, South Carolina. Den Mietwagen für die Anreise haben wir gleich genutzt: Kanister für Generator- und Außenborderbenzin (mit 9$ für etwa 20 Liter spottbillig), Motorenöl zum Nachfüllen für unsere Deutzer und Zweitaktöl, welches wir als Korrosionsschutz unserem Diesel (1:200) beimengen werden. Der neue Hond Generator (Name Genny)läuft, und er ist stark genug das 50 Ampere Ladegerät zu speisen. Die Geschirrspülmaschine läuft, wenn auch nach hörbarem zögern. Es geht voran. Sea u Bert

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Rauh und herzlich.

Charleston, South Carolina. Ein überaus herzlicher Empfang durch die Dockmaster in der Marina, richtig nette Kerle. Rauh ist das Wetter. Mit 7 bis 8 Windstärken wird die Dicke auf die Pier gepresst, alle verfügbaren Fender sind im Einsatz. Leider stehen Wind und See durch die offene Hafeneinfahrt. Trösten tut nur die Sonne, bei Sonnenschein ist das alles nicht so schlimm. Sea u Bert

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Überall Freunde.

Charleston, South Carolina. Nicht nur über den Wolken, auch auf dem amerikanischen Boden haben wir gute Freunde. Patti und Dennis kennen wir seit über 20 Jahren. Ihr Haus steht direkt an einem friedlichen See. Als eingefleischter Südstaatler ist er ein Meister für Steaks und Ribs. Lecker wars. Sea u Bert

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Treffen über den Wolken.

30° West in 15 km Höhe. Als der Kapitän des Lufthansa-Airbus uns allen eine gute Reise wünschte, sagen Leni und ich wie aus einem Mund: “Den kennen wir doch”. Der Captain unseres Fluges nach Charlotte war ein Marinekamerad. Der flog früher Starfighter und Tornados. Das war eine Freude und bald darauf saßen wir bei ihm im Cockpit. Die Zeit verging wie im ‘Fluge’. Also, so ein Airbus hat doch einige Knöpfe und Schalter mehr als unsere Heimkehr. Prima Schnackerei von guten alten Zeiten. Sea U Bert

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Alles angekommen.

Charleston, South Carolina, USA. Heimkehr geht’s gut. Sie sieht prima aus, hat nicht mal einen grünen Bart in der Wasserlinie und kein einziges Geschenk von den Vögeln an Deck. Ein schönes Gefühl, wieder an Bord zu sein. Auch im Schiff alles trocken und sauber. ____/)____ Sea U Bert

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Lackritz-Prüfung.

Flughafen Charlotte, North Carolina, USA. Natürlich mussten wir mit unseren großen Boxen zu einer besonderen Zollüberprüfung. Alle Kisten und Koffer aufs Band zum Durchleuchten. Aber weder der Generator noch der Geschirrspülen interessierte die Zöllner. Nur die Lakritzschnecken … die wollten sie sehen. Kann ich verstehen. Ich habe ihnen klar gemacht, dass die Dinger für uns lebenswichtig sind, und außerdem kämen sie von Albertus Lemke. “Ach so, Albertus from Oste-Lääänd, den kennen wir ja vom Fernsehen!” Und dann durften wir einreisen. Sea U Bert

Überall Blühbäume.

Charleston, SC, USA. Die Natur ist hier schon etwas weiter, es waren heute um die 20°, und von diesen blühenden Bäumen gibt es ganze Alleen. Tut gut, die Wärme. Sea U Bert

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Alles Handgepäck.

Hamburg Fuhlsbüttel. Wir reisen mit kleinem Gepäck. Nur eine einzige Geschirrspülmaschine, ein Genarator, etwa 40kg Ersatzteile und 5 Pfund Lakritzschnecken. Na was man eben so braucht. Eddy war um halb vier aufgestanden um unsere Ladung und uns nach Hamburg zu bringen. sea u Bert

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Lebensrettungsmedaille.

Oberndorf, Osteland. So sind sie, die Leute hier an der Oste. Im letzten Moment kommt noch Albertus vorbei und bringt 1,5 kg Lakritzschnecken. Ein wichtiger Rettungsring, nachdem doch auf unserer letzten Atlantiküberquerung der Lakritznotstand ausbrach. Danke Albertus. ____/)____ Sea u Marlene und Bert

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