{"id":1000117,"date":"2010-06-13T13:28:10","date_gmt":"2010-06-13T13:28:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.heimkehr-hamburg.de\/log\/?p=1000117"},"modified":"2019-02-09T13:31:15","modified_gmt":"2019-02-09T13:31:15","slug":"usa-einreise-fur-segler","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.heimkehr-hamburg.de\/log\/?p=1000117","title":{"rendered":"USA Einreise f\u00fcr Segler"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Visum<\/strong><br>\nF\u00fcr die Einreise mit einer Yacht ist f\u00fcr jedes Crewmitglied ein Visum zwingend erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Coast Guard<\/strong><br>\nYachten m\u00fcssen sich nicht vor dem Einlaufen \u00fcber Funk bei der Coast Guard melden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Telefonat nach dem ersten Einlaufen<\/strong><br>\nNach dem Einlaufen in einen amerikanischen Hafen oder an einen \nAnkerplatz muss man sich bei CBP (Customs and Border Protection) \ntelefonisch melden. In dem Telefonat werden die Passdaten der Crew \ngebraucht und einige Daten \u00fcber das Schiff. Man bekommt eine Nummer \ngenannt, die das telefonische Anmelden belegt. Vor dem Telefonat darf \nnur der Kapit\u00e4n von\u00c2  Bord und nur, um dieses Telefonat zu f\u00fchren, falls\n kein Mobiltelefon an Bord ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einklarieren<\/strong><br>\nInnerhalb von 24 Stunden nach dem Anmelde-Telefonat muss einklariert \nwerden mit der gesamten Besatzung. Daf\u00fcr werden die P\u00e4sse und die \nSchiffspapiere ben\u00f6tigt. Beim Einklarieren bekommt das Schiff ein \nCruising Permit mit einer G\u00fcltigkeitsdauer von 1 Jahr, die Besatzung \neine Aufenthaltsgenehmigung von max. 6 Monaten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kontrollen<\/strong><br>\nEine Kontrolle des Schiffes durch CBP hatten wir beim Einklarieren in \nPuerto Rico. Der Beamte interessierte sich nur f\u00fcr den (ausl\u00e4ndischen) \nM\u00fcll und zwei Rindfleischkonservendosen, die beschlagnahmt wurden. \nRindfleisch, so lernten wir, kann Viren enthalten, die die \nSterilisation\u00c2  \u00fcberstehen. In USA haben wir bisher keine weiteren \nKontrollen erlebt. Es wurden uns keine Fragen z.B. zum Abwassertank \ngestellt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meldepflicht<\/strong><br>\nJede Yacht muss sich nach dem Einlaufen in einen neuen Zollbezirk, egal \nob Marina oder Ankerplatz, telefonisch bei CBP melden. Das Auslaufen \nmuss nicht gemeldet werden. Die Telefonnummern und Vorschriften von CBP \nfindet man entweder bei<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.noonsite.com\/Countries\/USA\">http:\/\/www.noonsite.com\/Countries\/USA<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>oder direkt auf<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.cbp.gov\/xp\/cgov\/travel\/pleasure_boats\/boats\/pleasure_locations\/\">http:\/\/www.cbp.gov\/xp\/cgov\/travel\/pleasure_boats\/boats\/pleasure_locations\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Nichtmeldung kann hohe Strafen nach sich ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Telefonnummer f\u00fcr z.B. West Palm Beach, Florida:\u00c2  (561) 848-6922.<br>\nWest Palm Beach ist ein guter Platz zum Einreisen, wenn man von den \nBahamas kommt. Reichlich Ankerpl\u00e4tze, nach dem Passieren der Einfahrt \nein St\u00fcck nach S\u00fcden. Dinghi dock bei der Municipal Marina, allerdings \n10$ Geb\u00fchr pro Tag. Der Customs\u00c2  sitzt in dem sehr modernen grau-gr\u00fcnen\n Geb\u00e4ude etwa 300 m s\u00fcdlich der Marina.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Beamten, mit denen wir zu tun hatten, waren ausgesprochen freundlich und hilfsbereit.<br>\nMehr \u00fcber unsere Reise an der Ostk\u00fcste der USA t\u00e4glich unter <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.heimkehr-hamburg.de\/\">http:\/\/www.heimkehr-hamburg.de\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Visum F\u00fcr die Einreise mit einer Yacht ist f\u00fcr jedes Crewmitglied ein Visum zwingend erforderlich. Coast Guard Yachten m\u00fcssen sich nicht vor dem Einlaufen \u00fcber Funk bei der Coast Guard melden. 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